fbpx

NEU: Austrian Audio OC818 Black Edition

3.3.2022 | Mikrofone

Das von vielen Kritikern hochgelobte OC818, das erste professionelle Großmembranmikrofon von Aus- trian Audio, gibt es jetzt auch in einer schwarzen Version. Es wurde für lichtkritische Rundfunkanwen- dungen auf der Bühne entwickelt, bei denen ein dezentes Design gefragt ist.

Seine exzellenten technischen Merkmale wie das geringe Eigenrauschen und die hohe Empfindlichkeit vor allem aber die revolutionären Designansätze machen es zu einem der fortschrittlichsten Mikrofone für den Studio- wie für den Live-Einsatz. Durch die patentierte CKR12 Kapsel und das ausgeklügelte akustische Design, so wie die einzigartigen Nachbearbeitungsmöglichkeiten, hebt sich das OC818 deutlich von anderen Mikrofonen ab. Die Serienstreuung der CKR12 Kapsel ist so gering, dass jedes OC818 und / oder OC18 (OC818 im Nieren-Modus) in Kombination ein „Matched Pair“ ergeben.

OC818 Studio Set: 1x OC818 Mikrofon, 1x OCS8 elastische Mikrofonspinne, 1x OCW8 Windschutz, 1x OCH8 Mikrofonklammer, 1x OCC8 Mini XLR Kabel, Mikrofonkoffer.

 

Richtcharakteristiken: Acht, Hyperniere, Niere, Kugel & via Fernbedienung 255 Zwischenstufen Frequenzumfang: 20 Hz – 20 kHz
Empfindlichkeit: 13mV/Pa
Eigenrauschen: 9 dB SPL (A)
Max. Schalldruck: 148 dB SPL (158 dB SPL)
Schaltbare Vordämpfung: -10 dB, -20 dB
Analoger Hochpass Filter: 40 Hz (2te Ordnung), 80 Hz (2te Ordnung), 160 Hz (1te Ordnung bis zu 80Hz, 2te Ordnung darunter)
Impedanz: 275 Ω (symmetrisch)
Lastwiderstand: > 1 kΩ
Spannungsversorgung: 48 V (< 4mA, üblicherweise 2.1mA)
Anschluss: XLR 3 pin
zusätzlicher Anschluss rückwärtige Membran od. Bluetooth-Fernbedienung: Mini XLR 5 pin Abmessungen: 157 x 63 x 35 mm
Gewicht: 360 g

„Das OC818 von Austrian Audio begeistert auf ganzer Linie. Klanglich spielt es in der obersten Liga und ist ein sehr flexibler Allrounder. Die Verwandtschaft zum legendären AKG C12 ist deutlich hörbar, wobei das OC818 seine eigene, sehr edle Note entfaltet. Zudem ist es ungemein innovativ und eröff- net neue Möglichkeiten, sowohl im Aufnahmeprozess als auch in der Postproduktion. Die Software „PolarDesigner“ ist ein kleiner Geniestreich.“