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NEU: Austrian Audio OD5 und OC7

12.5.2022 | Mikrofone

Neu bei Austrian Audio sind die beiden Instrumenten Mikrofone OD5 und OC7.

Dem Konzept der Handhelds OD505 und OC707 folgend, kommt eine für den Einsatz am Instrument optimierte aktiv dynamische Kapsel im OD5 und eine Echt-Kondensatorkapsel im OC7 zum Einsatz.

Beide Mikros vertragen sagenhaften Schalldruck und können bei etlichen Instrumenten zum Einsatz kommen. Herausragend ist der rotierbare Mikrofonkopf beider Mikrofone die ein optimales Positionieren an der Schallquelle in der Praxis deutlich vereinfachen bzw. verbessern.

 

OD5 Aktiv-dynamisches Instrumentalmikrofon 

Perfekte Performance. Überall. 

Mit dem OD5 bringt Austrian Audio ein aktiv-dynamisches Mikrofon auf den Markt, welches für den Einsatz an Instrumenten optimiert ist. 

In Wien von Hand gefertigt und strengste Qualitätssicherheitsprozesse durchlaufend, wartet in gewohnter Austrian Audio Manier auch das OD5 Instrumentenmikrofon wieder mit einigen Besonderheiten auf. 

Am auffälligsten ist die „Swivel Joint“ Mechanik. Techniker kennen mit Sicherheit das Problem zu fest angeschraubter und im Stativ-Wald kaum mehr erreichbare Mikrofonständer. Hat man sie endlich gelöst bekommen, verlieren diese dann gänzlich ihre Position – und das nur, weil man den Mikrofonwinkel um ein paar Grad ändern wollte.  

Um die Positionierung des Instrumentenmikrofons zu erleichtern haben Austrian Audios Ingenieure eine Aufhängung des Mikrofonkorbes entwickelt, die eine 220° Rotation desselben ermöglicht. Dadurch kann das Mikrofon präzise zur Klangquelle bzw. je nach persönlichen Klangvorzügen ausgerichtet werden, ohne das Mikrofonstativ umständlich verstellen bzw. lösen zu müssen. Diverse Ärgernisse wie umstürzende Mikrofone oder am Mikrofonstativ eingezwickte Finger gehören ab sofort der Vergangenheit an.  

Voraussetzung für eine zielgerichtete und präzise Ausrichtung eines Mikrofons ist eine exakt ausgeführte Richtcharakteristik. Beim OD5 kommt hierzu die bereits bekannte Open Acoustics Technologie von Austrian Audio zum Tragen. 

Dem Prinzip der Freifeld Optimierung folgend ist sowohl der Mikrofonkorb wie auch die Aufhängung der Kapsel so entworfen, dass akustische Störsignale vermieden werden. Beim Open Acoustics Ansatz kann auch rückseitiger Schall zur Kapsel durchdringen und so eine äußerst präzise Nierencharakteristik erzielt werden. Diese „lineare Niere“ bewirkt, dass nicht nur von vorne, sondern auch von hinten bzw. seitlich einfallender Schall gut und unverfälscht klingt. Dadurch ist sichergestellt, dass auch der manchmal unvermeidbare Überspruch von anderen Instrumenten gut klingt. 

Das OD5 bietet dem Anwender den, von der Fachpresse hochgelobten und bei Tonmeistern beliebten, offenen und transparenten OC Klang von Austrian Audio.

Ein bereits von dem Vokalmikrofon OD505 bekanntes Merkmal ist die aktiv-dynamische Schaltung. Diese stellt sicher, dass auch lange Kabelstrecken keinen negativen Einfluss auf das Signal haben. Darüber hinaus ermöglicht das aktiv-dynamische Design die Integration eines ordentlichen Hochpass Filters. 

Beim OD5 wird ein CAB (“Cut & Boost”) Filter bei 80Hz angewendet, der sich besonders gut für z.B. den Einsatz an Gitarrenverstärkern eignet. Dieser Filter entfernt tieffrequenten, nicht nutzbaren Schall und verleiht dem Nutzsignal gleichzeitig Druck im Bassbereich. Die zweite Stellung bei 120Hz ist ein üblicher Hochpass Filter 2ter Ordnung. 

Ein weiteres Feature des OD5 Instrumentenmikrofons ist der Pad Schalter. In der Null Stellung weist das aktiv dynamische Mikrofon eine Empfindlichkeit auf, wie man sie sonst bei Kondensator Mikrofonen findet. Trotzdem ist es nahezu unmöglich das OD5 zum Übersteuern zu bringen.

Das -10dB Pad ist ideal, um nachfolgende Mikrofonvorverstärker vor Übersteuerung zu schützen, wenn diese selbst keine Möglichkeit zur Signalabsenkung haben. 

Als sehr vielseitiges Instrumentenmikrofon wird das OD5 sehr viele Einsatzgebiete finden. Hervorragend für den Einsatz an diversen Trommeln geeignet, wurde eine eigene Halterung dafür entwickelt, die als optionales Zubehör erhältlich ist. Aber auch an Gitarrenverstärkern, sowie vor Bläsern ist das aktiv-dynamische Instrumentenmikrofon von Austrian Audio auf Grund seiner technischen Eigenschaften bestens geeignet.

 

OC7 Echtkondensator Instrumentalmikrofon 

Präzise Performance. Überall.

Mit dem OC7 veröffentlicht Austrian Audio ein Echtkondensatormikrofon mit dem beliebten OC Klang, welches speziell für den Einsatz an Instrumenten optimiert ist. 

In Wien handgefertigt durchläuft jedes OC7 strengste Qualitätskontrollen, bevor es ausgeliefert wird. Das Herz des neuen Mikrofons bildet die ebenfalls in Wien handgefertigte OCC7 Kleinmembrankapsel. Die hauseigene Entwicklung und Fertigung ermöglichen die perfekte Abstimmung auf die jeweilige Anwendung. 

In gewohnter Austrian Audio Manier ist auch das OC7 nicht einfach ein weiteres Instrumentenmikrofon, sondern wartet wieder mit einigen Besonderheiten auf. 

Am auffälligsten ist die „Swivel Joint“ Mechanik. Techniker kennen mit Sicherheit das Problem zu fest angeschraubter und im Stativ-Wald kaum mehr erreichbare Mikrofonständer. Hat man sie endlich gelöst bekommen, verlieren diese dann gänzlich ihre Position – und das nur, weil man den Mikrofonwinkel um ein paar Grad ändern wollte. 

Um die Positionierung des Instrumentenmikrofons zu erleichtern haben Austrian Audios Ingenieure eine Aufhängung des Mikrofonkorbes entwickelt, die eine 220° Rotation desselben ermöglicht. Dadurch kann das Mikrofon präzise zur Klangquelle bzw. je nach persönlichen Klangvorzügen ausgerichtet werden, ohne das Mikrofonstativ umständlich verstellen bzw. lösen zu müssen. Diverse Ärgernisse wie abstürzende Mikrofone oder am Mikrofonstativ eingezwickte Finger gehören ab sofort der Vergangenheit an. 

Voraussetzung für eine zielgerichtete Ausrichtung eines Mikrofons ist eine präzise Richtcharakteristik. Beim OC7 kommt hierzu die bereits bekannte Open Acoustics Technologie von Austrian Audio zum Tragen. 

Dem Prinzip der Freifeld Optimierung folgend ist sowohl der Mikrofonkorb wie auch die Aufhängung der Kapsel so entworfen, dass akustische Beeinträchtigungen vermieden werden. Beim Open Acoustics Ansatz kann auch von hinten einfallender Schall zur Kapsel durchdringen und so eine äußerst präzise Nierencharakteristik erzielt werden. Diese „lineare Niere“ bewirkt, dass nicht nur von vorne, sondern auch von hinten bzw. seitlich einfallender Schall, gut und unverfälscht klingt. Dadurch ist sichergestellt, dass auch der manchmal unvermeidbare Überspruch von anderen Instrumenten gut klingt.

Auch das OC7 bietet dem Anwender den von der Fachpresse hochgelobten und Tonmeistern beliebten offenen und transparenten OC Klang von Austrian Audio.

Die Echtkondensator Kapsel ist durch den Mikrofonkorb hervorragend geschützt und kann dadurch bedenkenlos auch dort positioniert werden, wo das Mikrofon unter Umständen Schläge oder Ähnliches abbekommen könnte. 

Das OC7 Instrumentenmikrofon ist mit einem Hochpass Filter 2ter Ordnung mit Einsatzfrequenz bei 40 bzw. 80Hz ausgestattet.

Ein -10dB Pad, welches durch die Reduktion der Kapselspannung zu einer geringeren Empfindlichkeit führt, ermöglicht den Einsatz vor den lautesten Schallquellen. Mit einem herausragenden max. SPL von XYZ dB ist das OC7extrem übersteuerungsfest. 

Durch den offenen und transparenten Klang ist das OC7 ein sehr flexibles Instrumentenmikrofon. Bedingt durch die Stärken der in Wien handgefertigten OCC7 Kleinmembran Kapsel ist es bestens geeignet für alle Instrumente, die besonders lebendige Transienten haben. Dazu gehören alle Arten von Percussioninstrumenten inklusive Snare und Toms am Schlagzeug, aber auch Klavier und akustische Gitarre. Durch den offenen, seidigen Klang ist es auch hervorragend für Streichinstrumente geeignet.